Bartwuchs anregen

Undichter Bart oder mangelndes Bartwachstum kann unterschiedliche Ursachen haben. Vielfach ist es auch erblich bedingt. Wenn der Vater etwa zu keinem starken Bartwuchs neigt, dann wird der Sohn es ebenso sehr schwer haben, einen dichten Vollbart zu bekommen. Wir wollen uns in diesem Artikel mit der Frage beschäftigen, wie sich das Bartwachstum fördern lässt.

Bartwuchs verstärken und fördern – Aber wie?

Zunächst muss man bei aller Vorsicht der Betrachtungsweise festhalten, dass Geduld ein wesentlicher Zugang für ein gutes Bartwachstum darstellt. Es gilt nämlich wie so oft die Grundlage, dass etwas, das lange wächst auch lange hält. Es kann auch nicht schaden (und dies nicht nur im Zusammenhang mit einem gesunden Wachstums des Bartes), wenn man einen gesunden Lebensstil verfolgt. Man könnte bei der Erklärung der These auch so weit gehen, dass man gesundes (Bart) Haar auch mit einem gesunden Lebensstil gleichsetzt.

Hier sind vor allem Dinge wie etwa viel Sport, gesundes Essen, Nichtrauchen und kein Alkohol von entscheidender Bedeutung. Es kann mit Sicherheit nicht schaden, auf die Einhaltung dieser Prinzipien zu achten.

Aufnahme von Testosteron?

Man kann durch diese einfachen Lebensweisheiten auch so den natürlichen Testosteronspiegel steigern. Da Testostern in unserem Körper für Eigenschaften wie Fettverteilung, Muskelwachstum, Bartwuchs und markante Gesichtszüge verantwortlich ist, sollte man auf die Einhaltung einer klaren Balance achten. Testosteron könnte man auch als Männlichkeit in seiner reinsten Form bezeichnen. Da aber der Testosteronspiegel im Laufe des Lebens abnimmt (man geht dabei von einem Alter von 30 beim Mann aus), muss man in diesem Zusammenhang natürlich die Möglichkeit der künstlichen Aufnahme von Testosteron diskutieren. Hier könnte man lang und breit ausholen aber, um zum Punkt zu kommen muss man hier festhalten, das man damit seiner Gesundheit keinen großen Dienst erweist, wenn man hier künstlich nachhilft. Auch wurden bis jetzt keine wissenschaftlichen Versuche bekannt, wonach die künstliche Aufnahme von Testosteron zu mehr Bartwachstum beigetragen hatte. Natürlich gäbe es heute die technischen Möglichkeiten dazu, mit Hilfe von chemischen Mitteln den eigenen Testosteronanteil im Blut zu steigern. Dennoch wird es nicht zum gewünschten Erfolg führen und den Bartwuchs erhöhen.

Gesunde Ernährung als Ausgangsbasis für schnelleren Bartwuchs

Bevor man weitere Mittelchen ausprobiert sollte man die eigenen Ernährungsgewohnheiten analysieren und sie an die modernen Erkenntnisse der Ernährungswissenschaften anpassen. Es ist die einfachste Art und Weise wie man Bartwuchs fördern kann. Zudem hat es positive Auswirkungen auf alle anderen Körperfunktionen und man wird besser und gesünder aussehen. Aber gibt es eigentlich Nahrungsmittel die man bevorzugt essen sollte? Grundsätzlich ist die Frage mit „Ja“ zu beantworten, aber man sollte sich nach der Grundformel „gesund, ausgewogen und besonders männlich“ ernähren. Neben „viel Gemüse und Obst“, womit wohl die meisten Leser ohnedies vertraut sind, wollen wir aber einige wichtige Nahrungsmittel besonders hervorheben. Es sind dies nämlich alles Nahrungsmittel, welche den Testosteronspiegel auf natürliche Weise anheben können. Es macht nämlich einen großen Unterschied, ob der Testosteronspiegel mit Hilfe von „Chemie“ oder auf natürliche Weise angehoben wird. Letzteres schadet nämlich der Gesundheit nicht und fördert zudem das Bartwachstum.

Wichtige Nahrungsmittel im Zusammenhang mit Bartwuchs

Will man Bartwuchs anregen so empfiehlt sich die Aufnahme von einigen wichtigen Bauelementen in der täglichen Ernährung. An erster Stelle wird sehr oft Hafer genannt. Es hat sich in der Praxis vielfach positiv erwiesen, dass man bereits ein Frühstück mit Haferflocken zu sich nimmt. Man kann dies auf unterschiedlichste Art und Weise praktizieren. Entweder man kauft sich die Haferflocken als Ganzes oder in Form einer Müslimischung. Beide Varianten schmecken gut und sind ein kraftvoller Start in den Tag. Hafer besteht aus sehr viel Proteinen und sind reich an Ballaststoffen. Man kann sie auch mit frischen Früchten anreichern und hat damit einen Schuss Vitamine zu Beginn des Tages.

Vanille eignet sich auch, um das Bartwuchs zu verstärken. Außerdem ist Vanille ein Geschmacksverstärker und kann fast in jede Speise eingemischt werden. Als Rezeptempfehlung könnte man Vanille mit einem frischen Eierkuchen oder auch in Quark und Jogurt nennen.

Senf sollte auch auf keinem Speisezettel fehlen. Es bewirkt ebenso schnelleren Bartwuchs.

Mit Zwiebeln und / oder Knoblauch gibt es auch nur Positives zu berichten. Das Image ist leider immer noch schlechter als die Faktenlage dieser beiden Nahrungsmittel. Außerdem ist damit meist ein negativer Geruch verbunden, was sehr viele Männer abschreckt. Dennoch wurde schon in mehreren Studien darauf hingewiesen, dass schnellerer Bartwuchs damit möglich ist.

Sellerie ist auch ein weiterer Baustein in der täglichen Ernährung von Männern, die ihr Bartwachstum verstärken möchten. Es steigert auf natürliche Weise den eigenen
Testosteronhaushalt. Sellerie hat eine lange Tradition unter Sportlern. Bereits die alten griechischen Athleten von Olympia nutzten Sellerie, um ihre Manneskraft zu erhöhen. Ebenso wurde es bei den alten Griechen schon als Heilmittel genutzt. Es muss also ein Zusammenhang darin bestehen, dass viele Griechen heute so bärtig sind.

Eiweiß in seiner reinsten und hochwertigsten Form ist sehr wichtig, um den Bart schneller wachsen zu lassen. Es wird hier vor allem auf die biologische Wertigkeit abgestellt. Je höher sie ist, desto mehr Eiweiß kann in körpereigenes Eiweiß umgesetzt werden. Das Eiklar hat traditionell die höchste biologische Wertigkeit. Zudem sind Molke oder Fleisch wichtige Quellen. Eiweiß unterstützt aber nicht nur den Bartwuchs, sondern fördert auch das Muskelwachstun und strafft das Bindegewebe. Es ist der Baustein des eigenen Körpers und wirkt im Grunde genommen wie Make-up von innen.
Das letzte „Nahrungsmittel“ ist Wasser. Es wird empfohlen, sehr viel Wasser zu trinken. Ein Übermaß an Wasser ist kaum bekannt, obwohl es Untersuchungen gibt, die eine schädliche Menge von über 25 Liter Wasser pro Tag feststellten. Aber an diese Menge wird ein normaler Mensch ohnedies nicht herankommen. Die meisten Menschen trinken meist zu wenig reines Wasser.

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